Zeichen

Sonntagnachmittag.

Ich sitze so herum und denke über Zeichen nach. Überall sind welche. Egal, was man gerade tut oder nicht tut, es scheinen einem ständig Zeichen zu begegnen. Und wenn mal gerade nicht, dann denkt man trotzdem: „Huch, das war doch jetzt aber sicher wieder so ein Zeichen!“

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Hauptsache erfrischt

Bollerhitze in Deutschland.

Jede denk- und zu Hause durchführbare Tätigkeit ist schweißtreibend. Man schwitzt sogar vom Rumsitzen und Denken, eigentlich aber auch ohne das Denken. Und ich muss es ja wissen.
So ist es auch heute. Ich raffe mich auf, schlurfe Richtung Bad, entledige mich unter größter Anstrengung der ohnehin nur spärlichen Klamotten und steige unter die Dusche. Das erfrischt. Jedenfalls so lange, bis ich die Brause wieder abgedreht habe. Schwuppdiwupp – geht das Geschwitze weiter.

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Wissenschaftler haben kurze Beine

Eine kühne These? Finde ich gar nicht.

Denn es ist doch seltsam: Die ganze Woche lang freut man sich auf’s Wochenende. Und dann isses immer im Nu wieder rum. Viel schneller, als zwei willkürlich gewählte Arbeitstage es je sein könnten.

Der Wissenschaftler in mir behauptet, dass dem keinesfalls so ist, und er kann das anhand ausführlicher Rechnungen auch total nachvollziehbar belegen.

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