Gedankenschwund

Ich habe mal nachgedacht, was ja durchaus vorkommen kann.
Sogar recht häufig und einigermaßen regelmäßig, aber nicht sehr oft über besonders schlaue Dinge.
So meine eigene Einschätzung. Und der muss ich ja Glauben schenken, zumindest so lange, wie es sich um unausgesprochene Gedanken handelt. Weil dann kenne sie ja nur ich. Jedenfalls gehe ich davon aus. weiterlesen →

Jereimnis: Beeren

Ich ging in den Wald und pflückte Beeren,
und jede einzelne ließ mich gewähren.
Doch statt diese Geste gebührend zu ehren,
begann ich sogleich, sie zu verzehren.

Es gibt halt so Sachen in Wäldern und Meeren,
von denen könnt’ ich mich ausschließlich ernähren.

Nun hatten sie in meinem Magen, dem schweren,
nach Stunden beschlossen, ganz furchtbar zu gären.
Was folgte, brauch’ ich hier nicht groß zu erklären,
doch zog ich aus dieser Geschichte auch Lehren.

Denn müssen wir Menschen uns immer beschweren?
Es wär schlimmer für uns, wenn wir Beeren wären.

Jereimnis: Schneuhupfen

Meine Klüsen sind verquollen,
weil die Pollen das so wollen.

Auch aus beiden Nasenstollen
spür’ ich Rotzetropfen rollen.

Wo man hinsieht sind die Knollen
vieler Menschen angeschwollen.

Nachvollziehbar, wenn sie grollen,
dass die ollen unheilvollen
Pollen bald verschwinden sollen.

Hormone und so

Spionageaffäre und Vorratsdatenspeicherung.
Homo-Ehe und Flüchtlingsdramen im Mittelmeer.
FIFA-Kongress und Bundesliga-Relegationsspiele.

Der interessanten Themen gibt es viele, und ich bin ja so einer, der vor dem Schreiben schon darüber nachdenkt, wie lesenswert der zu verfassende Text wohl sein mag.

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Nüscht Neuet, allet neu

Als mir mal wieder auffiel, wie lange ich hier nichts mehr reingeschrieben habe, schrieb ich hier zunächst immer noch nichts rein, sondern tapezierte diese Seiten erstmal neu, was ich dann schließlich hier reinschreiben wollte.

Deshalb nun

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