Wär liept, den waxen Flühgel

So heißt es jedenfalls.

Diese sprichwörtlichen Flügel können sich im Verliebtheitsfall ja auf unterschiedlichste Weise darstellen.
Der eine schenkt plötzlich der Körperpflege mehr Beachtung, ein anderer schafft es auf einmal, sich ein wenig Zeit vom heißgeliebten Autotuningclub abzuknapsen und der nächste entdeckt wie von Zauberhand seine bis dahin nie zum Vorschein gekommenen guten Manieren.

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Ein Schlagsalsschick

Kaum möcht’ der Frühling durch sich setzen,
gelingt es Jobst, sich verzuletzen.
Gebrochen sind die Beine.

Auf muss er nun die Pläne schieben,
sich im April noch verzulieben.
Denn Schwestern mag er keine.

Doch ist’s voraus nicht stets zu sehen,
wie ab die Dinge manchmal gehen.
Vielleicht trifft er die eine!?

Hat ein der Blitz erstmal geschlagen,
muss hinter Jobst kein Schicksal fragen.
Das ist ja grad’ das Feine.